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Willkommen bei Mama und Gesellschaft


Mutterschaft ist politisch

 

„Das Private ist politisch“ – aber unsichtbar.

Im Schatten der Öffentlichkeit, fernab politischer Entscheidungen, schaffen Mütter täglich die Grundlagen für ein funktionierendes System. Ihre Sorgearbeit bildet den Boden, aus dem sich das gesellschaftliche Leben entwickelt. Ungeachtet dessen, sind insbesondere Mütter von Überforderung, sozialer Isolation und Diskriminierung betroffen. Im Kampf um Gleichberechtigung, geraten die Bedürfnisse von Müttern selbst in Teilen des Feminismus aus dem Blick.

Aura-Shirin Riedel, Autorin von „Mama und Gesellschaft“

Als Soziologin und Mutter beschäftige ich mich mit Mutterschaft aus einer gesellschaftskritischen Perspektive: Welche Bedingungen stellt die Gesellschaft an Mutterschaft? Warum ist das so und nicht anders? Wie lässt sich die Situation von Müttern verbessern?

Mein Ziel ist es, Frauen zur Selbstreflexion zu ermutigen, die strukturelle Diskriminierung von Müttern innerhalb der Gesellschaft ins Bewusstsein zu rücken und Denkanstöße für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu geben.

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„Der Arbeitsmarkt ist noch immer hochgradig von der Idee infiziert, Menschen seien körper- und geschlechtslose Wesen, ohne Familie oder Kontext. Die Frau muss sich entscheiden. Entweder sie verwandelt sich in ein solches Wesen oder sie ist das Gegenteil: das Unsichtbare und Selbstlose, das benötigt wird, damit die Gleichung aufgeht.“

Katrine Marcal, Machonomics

 

Ich unterstütze die Initiative #proparents, die sich gegen Diskriminierung von Eltern einsetzt und die Petition #GleichesRechtfürEltern

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